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Betreiber des Terminals sei die TCA Trimodales Containerterminal Aschaffenburg. Der Zug fahre zweimal pro Woche die Route von Hamburg und Bremerhaven zum Aschaffenburger Hafen, dann weiter zum Regensburger Hafen und zurück an die Nordsee.
»Mit dem Direktzug der IGS binden wir Aschaffenburg und den gesamten Bayerischen Untermain noch besser an die deutschen Hochseehäfen an«, so Alexander Ochs, Prokurist der Bayernhafen Gruppe und Geschäftsführer der TCA. Seit 2. Januar dieses Jahres firmiert das Containerterminal unter TCA als Gemeinschaftsunternehmen der Container Depot Nürnberg GmbH (51. Prozent) und der Bayernhafen GmbH & Co KG. Mutter des Nürnberger Unternehmens ist, wie berichtet, der Hamburger Logistiker IGS Schreiner.


Unter neuer Führung 
Damit geht das Terminal Aschaffenburg unter neuer Führung auf Kurs gen Norden. Die Direktverbindung bedeute für die Wirtschaft eine planbare Größe ihrer logistischen Kette. Durch diese kundennahe Dienstleistung werde das TCA Containerterminal Aschaffenburg noch attraktiver.
Ochs plant laut Mitteilung eine Erweiterung von zwei- auf fünfmal pro Woche, wenn sich der Standort in der maritimen Wirtschaft etabliert hat, die Nachfrage für die Verbindungen steigt oder weitere Terminals angebunden werden. Die Wirtschaft der Region konnte sich bereits Anfang Mai bei einer Veranstaltung des Seehafens Hamburg in Aschaffenburg über das Zugangebot informieren (wir berichteten).

Groß-Reedereien können das IGS-Zugsystem mit seiner Verknüpfung nach Regensburg und Nürnberg nutzen, um Leercontainer günstig über das IGS-System zurückholen und ein Leercontainerdepot für die Rhein-Main-Region aufzubauen. »Im globalen Wirtschaftsleben steht Logistik heute für intelligentes Handeln in vernetzten Strukturen«, sagt der Mitteilung zufolge Bernd Trepte, Geschäftsführer dr IGS. »Internationale Märkte wachsen zusammen und der globale Austausch von Waren und Informationen benötigt immer dynamischere Logistik-Lösungen. Der Überseecontainer ist dabei das wichtigste Glied in der globalen Transportkette.

Mit der neuen Direktverbindung zwischen Aschaffenburg und den Nordseehäfen optimieren wir die logistischen Abläufe für die Wirtschaft am bayerischen Untermain.«
Ochs: »Auf Basis unserer Marktpotentialanalyse und auf Wunsch von Reedereien und Spediteuren haben wir diese Schienenverbindung zusammen mit IGS entwickelt und werden auch weitere Verbindungen mit Kooperationspartnern vorbereiten.«

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